Raue Grasnatter (Opheodrys aestivus) – NZ‘ 24

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Highlights:

Raue Grasnattern (Opheodrys aestivus) sind bereit für den Umzug in ein neues Zuhause. Es handelt sich um ein sehr angenehme und handzahme Tiere, fressen gerne: Heuschrecken, Heimchen, Heimchen, kleine Schaben.

Geschlecht: Unbekannt

Nachzucht: 2024

All unsere Tiere sind selbstverständlich gesund als auch futterfest.
Besichtigungen sowie Selbstabholungen jederzeit sehr gerne möglich!

Tierversand in der EU: Der Versand erfolgt mittels Overnight-Tiertransport in der gesamten EU.

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Beschreibung

Die Raue Grasnatter (wissenschaftlicher Name: Opheodrys aestivus) ist eine schlanke, baumbewohnende Schlangenart, die in Nordamerika beheimatet ist. Sie ist auch unter dem Namen Rauhe Grüne Schlange bekannt und gehört zur Familie der Nattern (Colubridae). Diese Schlangenart ist für ihre leuchtend grüne Färbung und ihre Friedfertigkeit bekannt, was sie bei Schlangenliebhabern beliebt macht.

Merkmale:

  • Größe: Raue Grasnattern erreichen eine Länge von etwa 60 bis 115 cm, wobei sie relativ schlank gebaut sind.
  • Färbung: Die typische Farbe ist leuchtend grün, was ihnen hilft, sich im Laub von Bäumen und Sträuchern zu tarnen. Die Bauchseite ist in der Regel weißlich oder gelblich. Diese Färbung verblasst nach dem Tod der Schlange oft zu einem bläulichen Farbton.
  • Schuppen: Die Schuppen sind leicht gekielt, was der Schlange ihren Namen „raue“ Grasnatter einbringt.

Verhalten:

  • Baumbewohner: Diese Schlangen verbringen die meiste Zeit in Sträuchern oder Bäumen und sind gute Kletterer. Sie sind oft in der Nähe von Gewässern anzutreffen.
  • Friedliches Temperament: Raue Grasnattern sind in der Regel sehr scheue und nicht aggressive Tiere. Sie beißen selten und flüchten lieber bei Gefahr.
  • Tagaktiv: Sie sind hauptsächlich tagaktiv und nutzen ihre hervorragende Tarnung, um sich vor Fressfeinden zu verstecken und Insekten zu jagen.

Lebensraum:

  • Verbreitung: Die Raue Grasnatter ist in den südöstlichen und zentralen Teilen der USA weit verbreitet.
  • Lebensraum: Sie bevorzugen feuchte Gebiete wie Waldränder, Auen, Felder mit dichter Vegetation und die Nähe von Gewässern. Aufgrund ihrer grünen Färbung halten sie sich oft in dichten Sträuchern oder Bäumen auf.

Ernährung:

  • Insektenfresser: Im Gegensatz zu vielen anderen Schlangenarten ernähren sich Raue Grasnattern hauptsächlich von Insekten und anderen Wirbellosen, wie Heuschrecken, Grillen, Spinnen und Raupen. Gelegentlich fressen sie auch kleine Wirbeltiere wie Frösche.
  • Jagdstrategie: Sie sind Lauerjäger und greifen ihre Beute durch einen schnellen Biss, ohne sie zu erwürgen oder zu vergiften.

Haltung:

  • Terrarium: Die Haltung dieser Art erfordert ein hohes, gut bepflanztes Terrarium, das genügend Klettermöglichkeiten bietet. Für ein einzelnes Tier sollte das Terrarium mindestens 90x45x90 cm (LxBxH) groß sein. Pflanzen und Äste bieten Klettermöglichkeiten und Verstecke.
  • Temperatur und Luftfeuchtigkeit: Die Temperatur sollte tagsüber bei etwa 24-28°C liegen, mit einem nächtlichen Abfall auf etwa 18-22°C. Die Luftfeuchtigkeit sollte relativ hoch sein (um die 60-70%), was durch tägliches Sprühen erreicht werden kann.
  • Ernährung in Gefangenschaft: In Gefangenschaft werden Raue Grasnattern mit Insekten wie Grillen, Heuschrecken und Wachsmottenlarven gefüttert. Es ist wichtig, die Beutetiere mit Vitaminen und Kalzium zu bestäuben, um Mangelerscheinungen vorzubeugen.

Besonderheiten:

  • Schwierigkeiten in der Terraristik: Raue Grasnattern sind zwar friedlich, aber in der Terraristik etwas anspruchsvoller, da sie sich oft nur schwer an die Haltung in Gefangenschaft anpassen. Eine ausgewogene Ernährung und die richtige Terrarieneinrichtung sind entscheidend für ihre Gesundheit.
  • Stressanfällig: Sie sind relativ stressanfällig und sollten nur selten und vorsichtig gehandhabt werden. Ein gut strukturiertes und reich bepflanztes Terrarium hilft dabei, Stress zu minimieren.

Fortpflanzung:

  • Eiablage: Die Raue Grasnatter ist eierlegend (ovipar). Das Weibchen legt im Sommer zwischen 3 und 12 Eier in feuchte Erde, unter Laub oder in hohle Baumstämme. Die Jungschlangen schlüpfen nach etwa 4-6 Wochen.
  • Farbänderung bei Jungtieren: Die Jungtiere sind bei der Geburt oft bräunlich oder olivgrün gefärbt und entwickeln erst später die leuchtend grüne Färbung der Erwachsenen.

Gefährdung:

Obwohl die Raue Grasnatter in freier Wildbahn weit verbreitet ist, ist sie in manchen Regionen durch den Verlust ihres Lebensraums gefährdet. Ihre Tarnung macht es zudem schwierig, sie in freier Natur zu beobachten.

Die Raue Grasnatter ist eine faszinierende Art, die aufgrund ihrer Farbe und ihres Verhaltens besonders interessant ist, aber aufgrund ihrer spezifischen Pflegeanforderungen ist sie eher für erfahrene Halter geeignet

Zusätzliche Informationen
Geschlecht

Männchen, Weibchen

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